Destiny 2 – Update 2.2.0 – Änderungen einiger Waffenarchetypen

Mit dem kommenden März-Update 2.2.0 werden unter anderem auch wieder einige Waffen-Archetypen verändert. Das Sandboxteam nimmt diese Änderungen vor, um das Gameplay frisch zu halten. Wir haben uns das Ganze einmal angesehen. Hier erfahrt ihr, um welche Waffen es sich handelt und was genau geändert wird.

Waffenänderungen mit Update 2.2.0

Um das Gameplay frisch und am Leben zu erhalten sind Änderungen an den verschiedenen Wafffengattungen unabdingbar. Mit dem kommenden Update im März knöpft sich Bungie auch wieder einige Waffen vor. Betroffen sind dieses Mal Schrotflinten und Linear-Fusionsgewehre.

Sandbox Designer Victor Anderson gibt Auskunft:

Linear-Fusionsgewehre
Diese Energiewaffen dominieren Gambit seit einiger Zeit. Zuerst war es der Schläfer-Simulant. Dann kam der Königinnenbrecher. Um für einen Tempowechsel zu sorgen, haben wir diese Waffen weniger nachsichtig gemacht.
      • Die Zielhilfe-Werte werden angepasst, um die Effektivität über sehr lange Distanzen zu reduzieren.
          • Obwohl der Königinnenbrecher standardmäßig über sehr hohe Zielhilfe-Werte verfügt, haben wir ein Problem entdeckt, durch das einige Zielhilfe-Werte, die für andere Linear-Fusionsgewehre desselben Archetyps gelten, hier keine Anwendung finden. Dadurch hatte der Königinnenbrecher mehr als die doppelte beabsichtigte Zielhilfe.
      • Linear-Fusionsgewehre erhalten eine Schadenserhöhung von 10 % in PvE, um die obengenannten Änderungen zu kompensieren.

Schrotflinten

In der Saison des Vagabunden nehmen wir einige Veränderungen an Schnellfeuer-Schrotflinten sowie dem Vollautomatik-Perk vor. Einer der verschiedenen Gründe dafür ist, dass der Vollautomatik-Perk sich für Schrotflinten in PvE viel zu wichtig anfühlt. Dieser Perk verdoppelt quasi den ausgehenden Schaden für jede beliebige Schrotflinte, weil die Feuerrate erhöht wird.
Obwohl wir es wichtig finden, dass ihr einen nützlichen Perk auf eurer Waffe habt, ist die Effizienz hier so stark, dass Schnellfeuer-Schrotflinten zu den einzigen Schrotflinten wurden, die überhaupt für PvE in Betracht gezogen werden. Wenn die folgenden Änderungen in der Saison des Vagabunden veröffentlicht werden, inspiriert euch das hoffentlich dazu, eine aggressive Schrotflinte auszurüsten oder es mal mit einer Kugel-Schrotflinte in einer PvE-Aktivität zu versuchen.

Die Änderungen im Klartext

      • Schrotflinten erhalten einen Schadensmultiplikator in PvE-Aktivitäten, wodurch der verursachte Schaden quasi verdoppelt wird.
          • Die Legende von Acrius bildet hier jedoch eine Ausnahme.
      • Der Vollautomatik-Feuerratenbonus für Schrotflinten liegt jetzt bei +10 % (vorher +100 %).
          • Zusätzlich wird die Streuung der Schrotkugeln nicht mehr erhöht.
      • Die standardmäßigen Feuerratenwerte haben sich auch verändert:
          • Aggressive Schrotflinten liegen bei 55 Schuss pro Minute (vorher 45 SpM)
          • Präzise Schrotflinten liegen bei 70 SpM (vorher 55 SpM)
          • Leichtgewichtige Schrotflinten liegen bei 80 SpM (fälschlicherweise wurden für sie zuvor 90 SpM angegeben)
          • Schnellfeuer-Schrotflinten liegen bei 140 SpM (vorher 200 SpM aufgrund der intrinsischen Vollautomatik, die die eigentlichen 100 SpM verdoppelte)
          • Zusätzlich wurde der Basisschaden für Schrotflinten durch die Bank reduziert, um den neuen Feuerraten der Sub-Archetypen zu entsprechen.
      • Munitionsreserven für Schrotflinten wurden überarbeitet, weil die Effizienz durch mehr Schaden pro Schuss erhöht wurde.
Wir haben die Gelegenheit außerdem genutzt, um Schrotflinten für den Schmelztiegel ein wenig anzupassen. Zwar bleiben Schrotflinten weiterhin effektiv im Schmelztiegel, jedoch haben wir die Reichweite etwas heruntergeschraubt, in der man mit einer Schrotflinte einen Ein-Schuss-Kill erzielen konnte.
Diese Veränderungen greifen mit dem kommenden März-Update ab dem 5. März 2019.
Was sagt ihr, vernünftige Maßnahmen oder auch wieder unnütz? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren da, oder schreibt uns auf Facebook oder Twitter.
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