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Destiny 2 erhielt nur 16 Monate vor Release ein Reboot

Nur kurze Zeit vor Release erhielt Destiny 2 ein Reboot. Viele Teile des Spiels mussten innerhalb kürzester Zeit neu entwickelt oder geschrieben werden. In einen Podcast verriet Jason Schreier nun mehr dazu.

Im neuen Destiny Tracker Podcast wird von Kotakus-Redakteur Jason Schreier  behauptet, dass Destiny 2 ganze 16 Monate vor Release einen Reboot verpasst bekam.

Grund für die Annahme ist ein neuer Podcast mit dem Kotaku Redakteur Jason Schreier. Der Journalist hatte in der Vergangenheit schon bei vielen Destiny 2 Leaks recht behalten und gilt deshalb als sehr glaubwürdig.Er erklärte das bei der Entwicklung von Destiny 2 wohl nicht immer alles nach Plan lief. Laut Schreier gab es durchaus Probleme bei der Entwicklung des MMO’s und so stand das Team von Bungie erneut unter großen Zeitdruck.

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Ungefährt eineinhalb Jahre vor der Veröffentlichung des Spiels hat man wohl zahlreiche Konzepte wieder umgeworfen und angefangen nochmal neu zu entwickeln.

„Ich glaube, dass es (Das Spiel) in einer vergleichsweise kurzen Zeit gemacht wurde. Es gab ein großes Reboot von Destiny 2, irgendwann Anfang 2016. Es gab diesen Typen, der das Spiel geleitet hatte, bevor Luke Smith als Director übernahm. Dieser Typ ist also nicht mehr bei Bungie. Ich glaube, dass es im April 2016 war aber es könnte sein, dass ich mich falsch erinnere. Nagelt mich nicht darauf fest. Aber wenn man es recht bedenkt, dann hatten sie nicht allzu viel Zeit, um an dem Spiel zu arbeiten. Es waren 16 Monate zwischen dem Reboot und dem Spiel, das letztlich ausgeliefert wurde.“

 

 

Bungie habe den Plan verfolgt alle bisherigen Planeten aus dem Spiel zu verwerfen und stattdessen von Grund auf neu zu beginnen. Wie man sich allerdings vorstellen kann, kam es dadurch zu sehr großen Problemen bei der Entwicklung. Das Projekt war einfach zu ambitioniert.

Kurz darauf ändert man die Richtung des Projekts wohl. Statt einer großen, anspruchsvollen Spielwelt mit viel Engameinhalt und Charakteren entschied man sich dazu den Inhalt in „kleinen Häppchen“ zu servieren und den Eververse-Shop in Spiel einzufügen. So wollte man die Spieler wohl auf lange Sicht fesseln.

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Das genau dieser fehlende Inhalt jetzt erneut die Schwachstelle von Destiny 2 darstellt hielt Bungie wohl nicht für möglich. Laut Schreier sei der Eververse-Shop eine Idee von Bungie an Activision und nicht andersrum!

 

Was haltet ihr davon? War es gut von Bungie die Richtung des Spiels zu überdenken oder wiederholen sie die Fehler aus Destiny erneut? Schreibt es uns !


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