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Destiny 2 – Forsaken: Sauerstoff SG3 – Die neue Spitzenwaffe der Vorhut

Die neue Spitzenwaffe der Vorhut ist eine Hommage an Destiny 1. In diesem Artikel erfahrt ihr, was ich über die Sauerstoff SG3 denke.

In diesem Artikel möchte ich euch meine persönlichen Eindrücke zur neuen Spitzenwaffe der Vorhut und der dazugehörigen Quest schildern, die mit der Saison des Vagabunden verfügbar gemacht wurde.

Wir striken, bis wir umfallen

An und für sich ist es relativ einfach an die Sauerstoff SG3 oder auch Oxygen SR3, wie sie im englischen Original heißt, zu gelangen. Sobald ihr den Triumph „Der beste Angriff“ abgeschlossen habt, gehört diese wunderschöne Waffe, die mich stark an die Hung Jury vom Toten Orbit aus Destiny 1 erinnert, schon euch.

Hung Jury vom Toten Orbit

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Ein Guide ist, denke ich, nicht wirklich erforderlich, da die Anforderungen selbsterklärend sind:

  • Erzielt 1000 Präzisions-Todesstöße
  • Erzeugt 500 Sphären
  • Schließt Strikes und Dämmerungen ab 

Diese Ziele könnt ihr entweder in Strikes, der Strike-Playlist oder in Dämmerungs-Strikes abarbeiten. Es gibt vielleicht einen kleinen Wermutstropfen und daher verstehe ich jeden, der sich davon abschrecken lässt. Anders als in der Quest zur Fangfrage, der Vorhut-Spitzenwaffe der vorigen Saison, ist die prozentuale Progression so konzipiert, dass abgeschlossene Strikes 1% gewähren, abgeschlossene Dämmerungs-Strikes hingegen 5%. Falls ihr euch also ganz normal an eure wöchentlichen Meilensteine orientiert, macht ihr pro Woche ca. 10% Fortschritt. Nach 10 Wochen, würde die Waffe dann in euren Besitz gehen – eine lange Zeit, die hier vergeht!

Da ich auf Schmerzen und Herausforderungen stehe, habe ich mich auf zwei Wochen verteilt Solo durch 20 Dämmerungs-Strikes gekämpft und alles in Schutt und Asche gelegt, was sich mir in den Weg stellte. Wenn ihr das auch so machen wollt, kann ich euch gerne einen Tipp geben, möchte aber darauf hinweisen, dass mein Spielstil nicht unbedingt euren Geschmack trifft, aber vielleicht als kleine Inspiration dienen kann.

Als Jäger wählte ich die Dämmerungen:

  • Fremdes Terrain
  • Baum der Wahrscheinlichkeiten

Als Subklasse wählte ich den Nachtpirscher mit dem Fokus Weg des Fallenstellers in Kombination mit dem exotischen Beinschutz Orpheus Rigg.
Für das Fremde Terrain bestand mein Loadout aus Halsbruch/Fangfrage/Wardcliff Spule.
Für den Baum der Wahrscheinlichkeiten tauschte ich lediglich die Halsbruch gegen den Kampfbogen Keine Umkehr, den ich als Meisterwerk besitze.
Als Modifikator waren Arkus-Versengen sowie Schwergewicht aktiv, sowie ein Power-Malus von 100. Für jeden Durchlauf benötigte ich ca. 20 Minuten. Das geht bestimmt auch schneller, aber ich war auf Sicherheit aus.

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Ist die Waffe gut? Die Antwort lautet: 42!

Die Sauerstoff SG3 ist ein 180 RPM Scout-Gewehr im Energie-Slot. Und genau das wird ihr zum Verhängnis. Sie macht Spaß. Aber leider gibt es für mich zu viele Alternativen. Wer darauf erpicht ist, seine Rüstung so zu optimieren, dass sich Synergien zwischen Bewaffnung und Rüstungsperks ergeben, so hat die Sauerstoff SG3 für mich leider das Nachsehen. Somit bleibt für mich die Fangfrage aus der vorherigen Saison weiterhin erste Wahl, da sie einen universelleren Nutzen besitzt. Wenn man sein Loadout zusammenstellt und ein gewisses Ziel verfolgt, so sollte man sich immer die Frage stellen – das betrifft jeden Slot – ist es mir das Wert, den Slot X für Waffe Y zu opfern?

Scout-Gewehre haben es nach wie vor etwas schwer. Sie besitzen nach wie vor nicht die Durchschlagskraft wie beispielsweise Handfeuerwaffen. Und das trotz der letzten Buffs, den die Sandbox-Anpassungen hervorbrachten. Daher hat die Sauerstoff SG3 für mich persönlich keinen Platz. Der Perk Libelle ist sehr speziell. Klar hebt sich die Spitzenwaffe durch den Perk Meganeura (Libelle verursacht mehr Schaden, basierend auf der Anzahl zuvor gelandeter Präzisionstreffer) ab, ist mir aber zu spezifisch. Selbstverständlich ist die Sauerstoff SG3 auch für Crowd-Control geeignet, denn gerade in verlorenen Sektoren könnt ihr Gegner-Anhäufungen leicht eliminieren. Sobald ihr aber im Boss-Kampf seid, bleibt die Sauerstoff SG3 jedoch nur eines. Ein einfaches Scout-Gewehr, dass sich gut anfühlt und keine großen Stärken und Schwächen offenbart.

Das ist jedoch nur mein Eindruck. Daher kann ich euch nur empfehlen – spielt die Waffe frei. Testet sie ausgiebig aus, bildet eure eigene Meinung. Vielleicht ist die Waffe für euch und euren Spielstil eine Bereicherung!

Was sagt ihr zur neuen Spitzenwaffe der Vorhut? Findet ihr Motivation zum Grinden? Besitzt ihr die Waffe bereits und habt euch schon einen Eindruck verschafft? Lasst es uns bitte in den Kommentaren sowie auf Facebook und auf Twitter wissen.


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Gamer auf XBL. MMO - Langzeitprojekte sind D1/D2 / Warframe / Anthem.

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