Destiny 2 – Grünes Licht für Kompetitiv-Triumph

Kompetitiv-Triumph

Durch den Fehlercode GUITAR in Destiny 2 mussten einige Quellen, die Schwelgerei-Sphären erzeugen, deaktiviert werden. Diese Deaktivierung hatte zur Folge, dass man keine Schwelgerei-Sphären in den Modi Gambit, Gambit Prime, in Raids sowie in dem Kompetitiven Schmelztiegel erzeugen konnte. Um den Abschluss des Grünes Licht: Kompetitiv-Triumphs dennoch erhalten zu können, hat sich das Bungie-Team den Triumph mal genauer angesehen.

Die Änderung

Die eben genanten Möglichkeiten, um an die Schwelgerei-Sphären zu kommen, fallen somit weg. Dennoch verlangt der Triumph von euch, 200 Schwelgerei-Sphären zu erschaffen. Durch die großflächige Deaktivierung bleiben nur noch präzise Kills im Schmelztiegel übrig. Diese können in der empfohlenen Playlist (In dieser Woche das Eisenbanner), im Rumble oder im Schnellspiel gesammelt werden. Doch Bungie sieht ein, dass dies für einige Hüter nicht zu stemmen sei. Ein Plan muss her.

Um den Triumph zu beenden, streicht Bungie eine Null bei den zu erreichenden 200 Schwelgerei-Sphären. Somit soll es ausreichen 20 Schwelgerei-Sphären zu erschaffen, um den Grünes Licht: Kompetitiv-Triumph abzuschließen.

Update 2.2.2

Die Änderung des Triumphes soll mit Ende des Events und mit dem kommenden Update 2.2.2 in Kraft treten. Spieler, die ihre 20 Sphären erreicht haben, können nach dem Patch den Triumph abschließen. Infolgedessen kann somit auch der Triumph „Härter gefeiert“ beendet werden und Hüter das Abzeichen „Simulierter Frühling“ erhalten. Insofern alle anderen Triumphe abgeschlossen wurden, versteht sich.

Wann uns genau das Update 2.2.2 erreichen wird, ist noch unklar. Doch kann man davon ausgehen, dass uns das Update im Zeitraum nach dem 7. Mai erwarten könnte. Genau am diesen Tag endet auch das Event Die Schwelgerei.

 

Doch nun zu euch. Was denkt ihr über diesen Plan? Ist diese Änderung überhaupt vonnöten? Oder hat das Ganze auch schon so gepasst wie es ist? Lasst uns mal eure Meinung hierzu in den Kommentaren, Facebook oder auf Twitter hören.

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