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Destiny 2 – Lore: Der Vagabund versucht unseren Hüter zu korrumpieren!

Versucht der Vagabund uns zu korrumpieren? Was ihn antreibt und was er mit Shin Malphur zu tun hat, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Mit der Veröffentlichung der exotischen Quest „Die Verlockung“ konnten wir tiefer in einige der Geheimnisse hinter Shin Malphur und seinem „Letzten Wort“ eintauchen. Nachdem wir diese Quest erfolgreich abgeschlossen hatten, erhielten wir nicht nur die exotische Handfeuerwaffe „Das letzte Wort“ – wir wurden ebenfalls Zeugen über eine sehr interessante Konfrontation mit dem Vagabunden!

Das ist jedoch nicht alles. Es gibt neue Überlieferungen, die mit dieser Quest hinzugefügt wurden. Je weiter ihr fortschreitet, umso mehr schaltet ihr nach und nach frei. Es handelt sich hierbei um zwei Bücher: Briefe von einem Abtrünnigen und Das Buch der Aufhebung.

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In diesem Artikel werden wir in die Geheimnisse hinter diesen Büchern eintauchen und weiter erklären, was diese Quest mit dem Kampf zwischen Shin Malphur und dem Schatten von Yor sowie dem Einfluss des Vagabunden zu tun hat.

Die Beziehung zwischen Shin Malphur und dem Vagabunden

Als wir zum ersten Mal vom Kampf zwischen Shin Malphur und Dredgen Yor in Destiny 1 erfahren haben dachten wir, dass der Sachverhalt komplett abgeschlossen wurde. Wir wissen, dass Shin den korrupten Hüter Yor mit dem „Letzten Wort“ erschoss. Aber als Forsaken anfing sich nach und nach zu offenbaren, erfuhren wir unter anderem mehr über einen Mann der sich „Vagabund“ nannte  und sein merkwürdiges Spiel das er spielte: Gambit. Wir erfuhren auch, dass Shin Malphur noch am Leben und gesund war. Des Weiteren schien er  die verbleibenden Schatten von Yor zu jagen – in der Hoffnung die blutige Korruption, die in ihren Idealen liegt, endgültig zu beseitigen. Der Punkt ist also, dass der Tod von Dredgen Yor definitiv kein Ende war… dieses Geschehnis war lediglich ein neuer Anfang. Der Anfang einer Geschichte, in der sich unser Hüter befindet – irgendwo mittendrin gefangen zwischen Licht und Dunkelheit.

Nun… es ist es ziemlich offensichtlich, dass der Vagabund kein Anhänger der  Schatten von Yor ist, aber  in der Vergangenheit viel mit ihnen zu tun hatte. Weiterhin lässt sich feststellen, dass der Vagabund  ziemlich der dunklen Seite verfallen ist und die Korruption mit ihrem verbundenen Wahnsinn für ihn nichts Neues oder Unbekanntes darstellt.
Auf der anderen Seite haben wir Shin Malphur, Träger des Lichts und des Letzten Worts, der diese Schatten und korrupten Hüter jagdt.

Aus einer gewissen Perspektive kann man sehen, dass zwischen beiden Charakteren ein wenig Spannung besteht. Sie scheinen sich nicht so sehr zu mögen. Aber das Seltsame und Interessante ist, dass sie in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben. Shin Malphur half dem Vagabunden sein Gambit zu etablieren während der Vagabund informationen Preis gab und Shin mitteilte, wo sich Callum aufhält. Wie diese Begegnung ausging erfahren wir in der Quest zur exotischen Handfeuerwaffe „Dienstvergehen“.

Und was teilt uns der Vagabund zum Schluss der Quest mit?
„Ich habe endlich eine Antwort für den Mann mit der Goldenen Kanone. Und es ist etwas, dass wir zusammen gebaut haben. Wie wäre es wenn wir sie „Dienstvergehen“ nennen?“
War das ein erster Versuch, unseren Hüter zu korrumpieren?

Die verborgenen Geheimnisse hinter der Quest „die Verlockung“

Beleuchten wir ein wenig die Hintergründe der Quest und die mit ihr verbundenen Intentionen des Vagabunden und Shin Malphur. Wenn wir an einen bestimmten Punkt der Quest angelangt sind, bekommen wir beim Vagabunden folgendes zu lesen: „Der Vagabund hat dich auf einen finsteren Pfad geschickt, doch er besteht darauf, dass es das Richtige ist, egal wie gefährlich. Denn wie kann man sich besser gegen die Dunkelheit stellen als sie willkommen zu heißen? Das gereinigte Artefakt hungert nach Licht. Besiege andere Hüter, um es zu füttern.“

Es scheint also, dass uns der Vagabund mit diesem neuen Schritt tiefer in einen Weg der Korruption schickt. Im Buch der Aufhebung finden wir vielleicht Antworten auf viele Fragen. In diesem Buch stolpern wir über zwei Namen. Orsa und Teben Gray. Es handelt sich hierbei um zwei Charaktere die sich intensiv mit Korruption, Mythen, Glyphen, Artefakten und Dredgen Yor beschäftigt haben – zu einem Zeitpunkt als dieser noch am Leben war. Und es scheint eine Verknüpfung zu existieren. Korruption geschieht nicht umgehend. Es ist ein schleichender Prozess.

Im Quest-Schritt „die Versuchung“ ist folgendes zu lesen:
„Das siebte Buch des Leids erzählt von einer großen Aufhebung. Alte Freunde von mir glauben, dass es die Anleitung für schreckliche Waffen ist, die unter seinem Namen geschaffen wurden. Ich glaube, sie haben größtenteils recht. aber um das herauszufinden… werden einige deiner Freunde leiden müssen“ – Der Vagabund
Ich bin davon überzeugt, dass es sich mit Orsa und Teben Gray um diese besagten Freunde handelt.

Weiterhin heißt es im Quest-Schritt „die Verdammung“:
„Das Artefakt hat Schmerzen. Hörst du es? Es soll sich vom Licht ernähren und das Licht nährt etwas… etwas anderes. Die Spur ist nicht die deutlichste, aber Schreie lügen nicht. Reise zu Titan. Antworten warten dort, wo tote Dinge spielen“. – Der Vagabund
Nun kann man schlussfolgern, dass das Artefakt welches wir vom Vagabunden erhiehlten, Teil eines Schar-Rituals war. Ein Ritual, um schreckliche Waffen… korrupte Waffen, Waffen des Leids herzustellen. Dies haben wir durch Abschluss der Mission „die Verlockung“ vermeindlich verhindert. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass der nächste Quest-Schritt „Eine neue zerklüftete Bestimmung“ durch einen zerstörten Helm eines Hüters dargestellt wird… und der Vagabund wohl genau weiß welcher Typ Waffe dafür verantwortlich ist.

Ob es sich tatsächlich um die „Dorn“ handelt, kann nicht genau bestimmt werden… das Bild auf dem Enkaar, der Waffenmeister zu sehen ist, lässt viel Interpretation zu. Es könnte sich auch um ein Dorn-Scoutgewehr handeln oder um eine Proto-Dorn.

Ein dunkler Pfad liegt vor uns… ein weiterer Versuch einer Korruption?

Der Vagabund zeigt sich mehr als fasziniert bezüglich des Rituals. Er vermutet, dass eine Schar-Hexe, die mit einem Schar-Waffenmeister verlobt ist, hinter den ganzen Zeremonien steckt. Beide seien verantwortlich für die Schöpfung der Waffen des Leids. Des Weiteren äußert der Vagabund, dass es nun an der Zeit sei für unser eigenes Ritual. Weiterhin heißt es, dass wir noch nie den Pfad des Leids so weit beschritten haben und das dieses Ritual uns nicht zum Bösweicht macht. Es wird sich nur so anfühlen.
Letzen Endes jagen wir am Ende der Quest Enkaar, den Schar-Waffenmeister. Der Vagabund hofft zwar das wir wieder zurückkehren, aber die Frage ist warum? Er erhofft sich schließlich mehr über Dinge zu erfahren, die besser im verborgenen bleiben sollten. Anscheindend hofft er, dass wir mit etwas dunklem zurückkehren… mit einer korrumpierten Waffe.

Ist das der Anfang eines schleichenden Prozesses? Der Hüter Rezyl Azzir wurde auch nicht innerhalb eines Tages zu Dredgen Yor… Korruption verläuft langsam… sehr langsam.

Eine unerwartete Wendung

Wir besiegen schließlich Enkaar und erhalten die exotische Handfeuerwaffe „das Letzte Wort“. Eine Waffe des Lichts. Wie ist das möglich? Mit dieser Waffe kehren wir zum Vagabunden zurück, der offensichtlich damit ein großes Problem hat. Der Vagabund hat mit etwas anderem gerechnet. Das Gespräch lautet wie folgt:
„Hey! Was zum Teufel machst du mit dieser Waffe? Das ist das Letzte Wort! [kichert] Mir kannst du vertrauen. Aber der Kerl, der sie dir gegeben hat? Er ist in die Hölle hinabgestiegen und hat die Asche meiner Freunde über einen Felsen verteilt. Du… Du hast echt Mumm. Treibst ein Spielchen mit uns beiden, was? Bist verrückt. Gefällt mir. Aber frag dich: Wieso sollte der Kerl nicht mit dir machen, was er mit so vielen meiner Freunde angestellt hat? Wir sehen uns. Du Rebell.“

Auf eines bin ich noch nicht im Detail eingegangen. Auf das Buch „Briefe von einem Abtrünnigen“. Dies sind Briefe von Shin Malphur. Sie sind durchaus lesenswert! Shin gibt an, dass er es uns ermöglicht hat das Letzte Wort zu erhalten. Es ist kein Replik… es ist das Original und wir haben sie uns verdient. Er sieht Licht in uns. Shin Malphur wird weiter im Verborgenen bleiben und die verbleibenden Schatten von Yor jagen. Und er hinterlässt eine Warnung, die an uns gerichtet ist. Sollte ein Pfad der Perversions vor uns liegen und das Wispern in uns immer lauter werden, wird er da sein um es zu beenden… uns zu beenden.

Wie hat euch dieser Artikel gefallen? Liegt vor uns ein dunkler Pfad… oder werden wir selbst ein Hüter nach Ulan-Tans Vorstellungen? Ein Hüter mit Symmetrie, der Licht und Dunkelheit in sich trägt und einsetzt? Teilt uns bitte in den Kommentaren, auf Facebook und auf Twitter eure Gedanken mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Über Wise Crusader78

Wise Crusader78
Gamer auf XBL. MMO - Langzeitprojekte sind D1/D2 / Warframe / Anthem.

3 Kommentare

  1. Avatar

    Ich fand den Artikel sehr interessant. Wenn ich es richtig gelesen habe werden wir Hüttern die sowohl Licht und Dunkelheit in sich tragen wird. Wobei ich denke das es nicht allzu Dunkel sein wird, da wir ja sonnst von Shin Malphur gestoppt werden….

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