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Destiny 2 – The Draw – Questschritte für „Das Letzte Wort“ enthüllt?

Wie jetzt bekannt wurde sind scheinbar die Questschritte zum „Letzten Wort“ aufgetaucht. Wenn ihr neugierig seid was euch erwartet, dann schaut rein.

Es dauert noch ein Weilchen, bis wir uns endlich den exotischen Quest für „Das Letzte Wort“ vornehmen können. Erst am 29. Januar werden wir uns in den dazugehörigen Quest stürzen dürfen, doch wie es aussieht wurden bereits jetzt die Questschritte für den Quest „The Draw“ enthüllt.

Das Letzte Wort

Das Letzte Wort – Questschritte enthüllt?

ACHTUNG SPOILER!

Wer sich die Freude nicht nehmen lassen will, sollte an dieser Stelle besser nicht weiterlesen. Denn nachfolgend listen wir die Questschritte von „The Draw“ auf, die nun durch einen Leak bekannt geworden sind. Aber Achtung: Das Ganze ist mit Vorsicht zu genießen, da es noch nicht öffentlich seitens Bungie bestätigt wurde.

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Zunächst noch ein kleiner Ausflug in das Grimoire der exotischen Handfeuerwaffe, die es bereits in Destiny 1 gab:

Geistfragment „Das letzte Wort“

Damals.

Von Palamon war nur noch Asche übrig.
Ich war nur ein Junge, mein Gesicht von Ruß, Rotz und Sorgen überzogen.
Ich hatte geglaubt, dass Jaren, mein Freund, unser Beschützer, der Retter von Palamon, uns immer beschützen würde – uns immer retten könne …
Ich war ein solcher Narr.
Jaren und die anderen, nur eine Handvoll, doch unsere Besten, unsere Kühnsten, waren vor drei Sonnen losgezogen. Sie waren Gefallenen auf den Fersen, nachdem die Banditen Unruhe gestiftet hatten.
Der Fremde – der Andere – kam am nächsten Tag an.
Er sprach kaum ein Wort. Er nahm sich ein Zimmer. Und unsere Gastfreundschaft.
Er faszinierte mich, genauso wie Jaren, als er zuerst ankam.
Doch dieser Fremde war kalt. Distanziert. Irgendwie beschädigt, fand ich.
Doch Angst hatte ich nicht. Noch nicht.
Obwohl nur ein Kind, wusste ich, dass die Monster unserer Welt wie Männer schienen, doch es nicht waren. Sie waren etwas Fremdes. Vierarmig und wild.
Der Fremde war höflich, doch ernst.
Ich sah ihn als traurigen, gebrochenen Mann und das war er auch. Doch damals verstand ich natürlich nicht, warum dadurch jemand gefährlich sein würde.
Genau wie Jaren versuchte Vater, mich von dem Fremden fernzuhalten.
Zwecklos.
Als die Silhouette näher kam, überkam mich Angst.
Die dunkle Figur türmte sich vor mir auf. Sah in mich hinein – durch mich hindurch.
Er lächelte. Meine Knie waren schwach. Alles war verloren.
Dann drehte er sich um und ging einfach davon.
Er hinterließ nur Ruin und einen zutiefst erschütterten Jungen mit gebrochenem Herzen, ohne einen weiteren Blick daran zu verschwenden.
Seitdem jage ich dem Schatten dieses Fremden nach.

Heute.

Wir standen still, die Sonne hoch am Himmel.
Sekunden, die sich wie Stunden anfühlten, verstrichen.
Er hatte sich verändert.
Nun schien er sich gewichtslos, mühelos in einer Existenz eingefunden zu haben, die jeden Menschen mit Gewissen erdrückt hätte.
Ich senkte meinen Blick nicht, als ich Hitze in mir aufsteigen spürte.
Der Andere sprach …
„Schon eine Weile her.“
Ich antwortete nicht.
„Das Schwert eines Revolverhelden – seine Kanone. Das war ein Geschenk.“
Ich schwieg, während mein Daumen den vertrauten Abzug an meiner Hüfte berührte.
„Es war eine Gabe von mir … an dich.“
Die Hitze in der Mitte meiner Brust wurde stärker.
Am Tag, an dem Jaren Ward starb, fühlte ich mich wie ein elender Feigling und das hielt noch viel Zyklen an.
Doch hier spürte ich nur das Feuer meines Lichts.
Er bohrte nach.
„Hast du nichts zu sagen?“
Er ließ die Worte im Raum stehen.
„Ich habe auf dich gewartet. Auf diesen Tag.“
Sein Versuch, Konversation zu betreiben, fühlte sich banal an, nach allem, was passiert war.
„Viele Male hatte ich geglaubt, du seist ins Wanken geraten. Hättest aufgegeben …“
Erinnerungen an alles, das ich verloren hatte, alle, die gelitten haben, blitzten auf, unterbrochen von einer dunklen Silhouette, die auf einen ängstlichen, schwachen, kleinen Feigling zukam.
Das Feuer brannte in mir.
Der Andere fuhr fort.
„Doch hier bist du. Dies ist wahrhaft ein Ende …“
Während seine Zunge noch Silben formte, bewegte sich meine Schusshand wie von allein.
Reflex und Ziel vermischten sich mit Wut, Klarheit und einem überwältigenden Verlangen nach … einem Ende.
Zusammen mit meiner Bewegung fokussierte sich das Feuer, durch meine Schulter, hinunter in meinen Arm, als sich mein Finger um den Abzug der Waffe meines dritten Vaters schloss.
Zwei Schüsse. Zwei Kugeln, die von einem wütenden Glühen umgeben waren.
Der Andere sackte zusammen.
Ich ging zu seinem Leichnam. Er hatte seinen verfluchten Dorn, die gezackte Waffe mit der schwärenden Krankheit, nicht einmal gehoben.
Ich blickte auf den Toten, der so viel Tod verursacht hatte.
Die Flammen meines Lichts umtanzten immer noch meine Waffe.
Traurigkeit überkam mich.
Ich dachte an meine Anfangstage zurück. Dachte an Palamon. Dachte an Jaren.
Ich richtete meine Kanone auf den Helm des Toten, um meinem Mentor, meinem Retter, meinem Vater und Freund einen letzten Tribut zu zollen …
„Deins … Nicht meins.“
Ich drücke ab und Jarens Waffe, die nun mir gehört, hat das letzte, laute Wort.

Das letzte Wort

Kommen wir nun aber zu den einzelnen Questschritten:

  • Schritt 1: 
    • Sammelt „Edge“-Kristalle von Gesuchten Entflohenen aus dem Gefängnis der Alten in den Schmieden (wieviele nötig sind, ist noch unbekannt)
  • Schritt 2:
    • Verdient „Revenge“ & „Avenge“-Medaillen im Schmelztiegel (wie viele man braucht, ist noch unklar)
  • Schritt 3:
    • Eliminiert die Schar mit Präzisionskills (wieviele man töten muss, ist noch unbekannt)
  • Schritt 4:
    • Besiegt Schar-Bosse während des öffentlichen Events „Hexen-Ritual“ auf Heroisch (wie viele absolviert werden müssen, ist noch unklar)
  • Schritt 5:
    • Tötet „Enkaar“, den Waffenmeister der Schar, einen neuen Charakter. Er versteckt sich im Hellrise Canyon in der Wirrbucht in der Mission „Das Gespräch“.  Empfohlenes Powerlevel ist hierbei 650.

Euch fällt sicher auf, dass es zum momentanen Zeitpunkt noch keinerlei Gesuchte in den Schmieden gibt und auch Enkaar noch ein Unbekannter ist. Doch all das wird sicher erst mit der Quest am 29. Januar aufgeklärt werden.

Enkaar, der Waffenmeister der Schar

 

Was haltet ihr davon? Wird der Quest zu leicht sein oder gibt es Punkte, die euch jetzt schon nerven? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare, auf Twitter und Facebook.

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Ich bin Baujahr 71 und leidenschaftliche Zockerin, am liebsten Destiny, aber auch The Division. beide Spiele zocke ich seit Release. Wenn ich nicht gerade an der Konsole sitze bin ich Selbstständig. Mein zweites Leben ist dem Mittelalter verschrieben.

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