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Diese Destiny 2 Features solltet ihr vor dem Beta-Start kennen!

Die Beta von Destiny 2 startet in zwei Wochen. Damit ihr nicht ins kalte Wasser springt haben wir einige wichtige Features zusammengetragen. Das Spiel macht nämlich einiges anders als sein Vorgänger.

Falls ihr nämlich denkt ihr könnt als Destiny-Veteran einfach so durch die Beta maschieren habt ihr euch getäuscht. Also schaut euch lieber diesen Artikel an, denn: Diese Destiny 2 Features solltet ihr vor dem Beta-Start kennen!

Vom grafischen Stil her bleiben die Entwickler dem Vorgänger treu, dass bedeutet jedoch nicht das Destiny 2 keine Neuerungen bieten wird. Im Gegenteil. Ihr werdet im Sequel einige massive Änderungen vorfinden mit denen ihr bereits in der kommenden Beta konfrontiert werdet.

 

1 . Längere „Time To Kill“ im PvP

Schon lange wird in Destiny über die Wichtigkeit verschiedener Waffentypen und damit verbunden auch über die „Time To Kill“ gesprochen. Dies ist , wie der Name schon sagt, die Zeit die ihr benötigt um euren Gegner mit einer Waffe auszuschalten. Im PvP von Destiny 2 wird diese jedoch etwas länger Ausfallen. Das bedeutet: Es dauert länger eure Gegner auszuschalten und als Spieler habt ihr so die Möglichkeit besser auf die Angriffe eures Gegner zu reagieren, da ihr nicht gleich tot seid. Dadurch soll sich  Destiny laut Bungie auch insgesamt etwas langsamer spielen.

Dies sei laut dem Entwickler eine Änderung von vielen , wie zum Beispiel die Entscheidung alle One-Kill Waffen wie die Sniper-Rifles, Shotguns und Fusion-Rifles direkt in den Power-Weapon Slot zu packen.

Dadurch soll es keine Waffen mehr geben die einen direkt beim ersten Schuss töten können.Nur die Power-Waffen sind dazu in der Lage! Granaten und Nahkampfangriffe können Spieler ebenfalls nicht beim ersten Mal töten.

Im PvP geht es bei Destiny 2 also vielmehr darum wie gut man mit den Primärwaffen umgehen kann.

 

2 .Veränderter Bewegungsradar

In Destiny gibt es den Bewegungsradar auf dem ihr eure Feinde sehen könnt. Findet dieser keine Feinde, so wird der Radius erhöht bis Gegner gefunden werden.

Beim Nachfolger wird dies wohl nicht der Fall sein. Viel mehr setzt man hier auf einen festen Radius. Das bedeutet das alle Gegner ausserhalb des Radius quasi unischtbar für euch sind. Ihr müsst euch also etwas mehr auf eure Fähigkeiten konzentrieren und die Umgebung im Auge behalten, denn euer Raar kann euch nicht mehr alles verraten!

Kriechende Gegner werden euch auch angezeigt, jedoch mit einen weitaus schwächeren roten Punkt als es noch im ersten Teil der Fall war.

 

3 . Extra Maps für spezielle Modi im PvP

PvP Modi können einen Spiel die nötige Würze hinzufügen und es gut ergänzen. Oftmals gibt es dafür spezielle PvP-Maps, doch Bungie geht jetzt einen Schritt weiter. In Destiny 2 wird es Maps geben die auf einen speziellen Spielmodus im PvP zugeschnitten sind.

Dies war bereits im ersten Teil ein Ziel von Bungie, jedoch sollen die Maps und Modi in Destiny 2 noch mehr Hand in Hand gehen. Auf einigen Maps wird es so zum Beispiel spezielle Routen und Gebiete geben  die für einen Modus ausgelegt sind und das soll man klar erkennen. Dies sind zwar keine speziellen Maps, jedoch funktionieren bestimmte Modi wie Countdown dann etwas auf manchen Maps besser als auf anderen. Ob dies eine gute oder schlechte Nachricht ist werden wir wohl erst im finalen Spiel feststellen können!

 

4 . Verbesserter „Hip Fire“ Perk

In Destiny gab es einen speziellen Waffenperk mit dem es euch möglich war Gegnern aus weiten Entfernungen großen Schaden zu zufügen, wenn ihr diese ohne Zooming beschossen habt. Die „Hip Fire“ Fähigkeit wird in Destiny 2 ihr Comeback feiern und auch wieder an Bord sein.

Wie Steamer Gigz nun jedoch herrausfand wurde die Fähgikeit von Bungie überarbeitet!

 

5 . Kein Sprint-Lock mehr!

Jeder Destiny-Spieler kennt es und viele werden es gehasst haben: Den Sprint-Lock! Rennt ihr in Destiny so war es nicht möglich nach bestimmten Aktionen wie etwa rutschen weiter zu sprinten. Stattdessen musstet ihr einige Sekunden warten bis die Fähigkeit wieder bereit war und ihr weiter rennen konntet.

Dies hat den Spielfluss leicht gestört und stieß auf Unverständniss in der Community. Diese Kritik hat Bungie jedoch gehört! In Destiny 2 wird es beim Sprinten keine Begrenzung in diese Richtung geben, stadessen ist es eine angeborenes Talent, welches jeder Hüter besitzt.

 

6 . Permanentes Fliegen während der Dawnblade Super

Eine der ersten neuen Sub-Klassen die Bungie auf dem Destiny 2 Enthüllungsevent zeigte waren die Dawnblades. Ihr könnt als Warlock während eurer Super eine coole Feuerklinge auspacken und die Gegner damit umhauen.

Wie einige Fans nun jedoch herrausfande, kann diese Klasse noch weitaus mehr. So können Dawnblades ihre Doge-Fähikeit nutzen, um so während der Super in der Luft zu bleiben und von hier aus die Gegner zu attackieren. Das hört sich nicht nur cool an , sondern sieht auch verdammt beeindruckend aus.

 

Bald können wir uns dann selbst einen Eindruck vom Spiel verschaffen, denn in 2 Wochen startet die PS4 Beta des Spiels. Mehr zu den Beta Termininen gibt es in einen unserer älteren Beiträge zu lesen!

 

 


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