Destiny – Chris Butcher äussert sich zu Serverstruktur und Matchmaking

Mit dem kommenden Shooter Destiny will Entwickler Bungie ein riesen Multiplayer-Spielerlebnis erschaffen und bieten. In diesem Zusammenhang hat sich nun der Technical Director Chris Butcher zur Serverstruktur und dem Matchmaking geäußert:

 „Es gibt viele Beispiele für großen Server-Cluster wie bei World of Warcraft. Aber das wollten wir nicht unbedingt machen, denn wenn man an solche Spiele denkt, hat man einen zentralen Server, der alles in der Welt simuliert. Dieser kann jedoch nur eine bestimmte Zahl an Spielern fassen. Vielleicht sind es 1.000, 5.000 oder 20.000. Im Vergleich zu allen Nutzern eines Konsolenspiels ist das verschwindend wenig.“

„Wir haben deswegen beschlossen, dass wir einer Welt mit Millionen von Spielern gleichzeitig online sein wollen. Dies bedeutet, die Stärken der Konsolen zu nutzen. Es ist die Möglichkeit, diese leistungsfähigen Geräte zu verwenden, um die meisten Simulationen zu berechnen. Die Möglichkeit, die Server übergangslos zu nutzen, damit man von Ort zur Ort reisen kann und die Netzwerke wechselt mit den Leuten, mit denen man unterwegs ist. So erhält man ein hochqualitatives und schnelles Action-Gameplay-Erlebnis.“

Quelle

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