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Destiny 2 – Destiny, Bungie und die Mythologie – Kapitel 26: Banshee-44

Destiny ist ein Mysterium. Ihr liebt Geschichte und Mythologie? Was verbirgt sich hinter all den Namen und Geschichten? Eine Geschichte in Kapiteln.

Destiny, ein einziges Mysterium. Ihr liebt die Geschichte und Mythologie? Was verbirgt sich hinter all den Begriffen und Namen? Eine Geschichte in Kapiteln.

Waffenmeister Banshee, Händler im Turm Destiny

Am 4. Juni erscheint der letzte Teil des Erweiterungspasses in Destiny 2. Es ist gleichzeitig der Beginn von Saison 7, der Saison der Opulenz. Opulenz bedeutet „üppig, im Überfluss“. Calus, der Kabal-Imperator, ist ja berühmt für seine Opulenz. Ich bin schon riesig gespannt darauf, was uns da erwarten wird! Kehren wir zurück auf die Leviathan, dem Ort aus Destiny 2, welchen wir zuerst bereist haben und wo wir zuerst Calus begegneten? Um euch die Zeit bis dahin etwas zu vertreiben, gibt es natürlich auch in dieser Woche wieder ein neues Kapitel aus der Rubrik Mythologie. Ich habe mich also wieder hingesetzt und nachgedacht. Was könnte euch interessieren? Wer kennt nicht den Waffenmeister in Destiny? Ich habe interessante Dinge herausgefunden!  Das Thema des heutigen Mythologie-Kapitels lautet also: Banshee-44.

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Bevor wir uns aber mit der Mythologie hinter dem Begriff Banshee beschäftigen, schauen wir doch zunächst einmal, wer oder was hinter dieser Bezeichnung verborgen ist. Wo finden wir den Begriff? Wer oder was ist Banshee?

Waffenmeister

Banshee-44

Frühes Leben im Turm

Banshee-44 ist ein Waffenschmied, den wir bereits aus Destiny 1 kennen. Wie bei allen Exos hat Banshee-44 keine Erinnerung an seinen früheren funktionalen Zweck. Tatsächlich wurde möglicherweise sein Gedächtnis mehrmals gelöscht: mehr als vierzig nach eigener Berechnung und nach dem Suffix seines Namens. Dennoch hat er einige schwache Erinnerungen an seine Vergangenheit. Nach der Reaktivierung machte sich Banshee-44 auf den Weg in die Letzte Stadt und eröffnete ein Geschäft, in dem er Waffen und Munitionssynthese-Sets an Turmwächter verkaufte. Irgendwann war er ein aktiver Soldat und erlebte Action in der Schlacht um Dämmerbruch.

Banshee-44 nahm an der Beerdigung des Warlocks Albios auf dem Mond von Io nach dem letzten Gefecht des Hüters teil . Albios war ein Warlock, dessen Leben in einem Text mit dem Titel „Die fünf Leben von Albios“ behandelt wurde, dazu ein anderes mal mehr. Banshee-44 und Cayde-6 langweilten sich während der langen Zeremonie und er wettete, dass Cayde nicht mehrere riskante Sprünge auf den nahe gelegenen Mesas machen konnte. Obwohl Cayde sich beide Beine gebrochen hatte, gewann er die Wette, und Banshee gab ihm im Austausch eine Beute.

Die Rote Schlacht

Banshee-44 überlebte den Beginn der Roten Schlacht (Hauptkampagne von Destiny 2), als die Rotlegion in die Letzte Stadt eindrang und den Turm zerstörte. Glücklicherweise konnte die Vorhut die Letzte Stadt befreien und eine neue Kommandozentrale am Neuen Turm errichten. Anschließend richtete Banshee eine neue Arbeitsstation ein, an der er weiterhin Waffen für die Hüter bereitstellt, repariert und aufrüstet.

Als Lord Shaxx ein neues Ranking-System im Schmelztiegel einführte, begann Banshee Ideen für einen Waffenprototyp zu sammeln. Bei einem Match bemerkte Banshee einen Exo-Titan, der zahlreiche Doppelkills erzielte. Er wurde von Shaxx informiert, das dieser Hüter Redrix-3 war. Redrix stellte seine Geschicklichkeit mit Impulsgewehren äußerst eindrucksvoll zur Schau und inspirierte damit auch andere Hüter. Dies wiederum inspirierte Banshee mit dem Bau eines Impulsgewehrs zu beginnen, aber er bat Shaxx, Redrix‘ Fähigkeiten im Schmelztiegel weiter zu testen. Nachdem Redrix seine Tests bestanden hatte, versorgten ihn Banshee und Shaxx mit Redrix‘ Claymore. Banshee begann daraufhin, einen Nachfolger für die Waffe zu produzieren, den er Redrix‘ Breitschwert nannte und das Hütern verliehen wurde, die Redrix‘ Spuren im Schmelztiegel folgten.

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Waffenmeister banshee-44, Prtrait

»Verliere lieber die letzte Erinnerung in meinem Kopf, als zu wissen, dass der kleine Prinz Caydes begehrte Kanone besitzt: das Pikass. Du musst es mir versprechen. Lege Uldren um. Und hole das Pik-Ass zurück. Wenn jemand das Pik-Ass haben sollte. … Dann du.“ – Banshee-44 an den jungen Wolf

Das Pikass wiederherstellen

Nach dem Mord an Cayde-6 durch Prinz Uldren Sov vom Riff trauerte Banshee um seinen engen Freund. In Vorbereitung auf die Jagd in der Wirrbucht nach Uldren, sprach Banshee mit den Hütern und gab zu, dass sein Gedächtnis nicht mehr das war, was es früher gewesen sein musste, aber er würde Cayde nie vergessen. Er bat den jungen Wolf, ihm zu versprechen, dass sie Uldren töten und das Pikass zurückholen würden.

Als der junge Wolf zurückkam, nachdem er Uldren getötet und das Pikass geholt hatte, war Banshee erfreut, dass der Verräter tot war und Caydes wertvolle Waffe gefunden worden war. Er sah jedoch, dass das Ass während seiner Wiederherstellung schwer beschädigt worden war und repariert werden musste, bevor es verwendet werden konnte. Banshee enthüllte, dass Cayde Ersatzteile für das Ass in seinen Beuteverstecken aufbewahrte, die er im Sonnensystem verstreut hatte. Banshee teilte den jungen Wolf auch mit, dass diese nun auch ihnen gehören, und forderte sie auf, die Verstecke zu finden, damit sie die Teile reparieren können. Nachdem alle Teile gefunden worden waren, benutzte Banshee sie, um das Ass zu reparieren. Banshee war mit seiner Arbeit zufrieden und bat den jungen Wolf, sich an etwas zu erinnern, wenn er die Waffe benutzte, verlor jedoch den Überblick über das, was er sagte, verwirrt durch das Gespräch.

Ein heikles Thema

Einige Monate später brachte der junge Wolf eine weitere Handfeuerwaffe zu Banshee, um Ratschläge zur Reparatur zu erhalten. Als er die verstümmelte Schale eines Dorns sah, blieb er für einige Momente still, bevor er dem Hüter sagte, dass er, obwohl es ihm nichts ausmachte, ihnen zu helfen, Ikora die Waffe melden müsste. Banshee fing auch wieder an, einfach den Rahmen wegzuwerfen und eine andere Waffe von Grund auf neu herzustellen, bevor er dem jungen Wolf pflichtbewusst eine Liste der Materialien zur Verfügung stellte, die zur Reparatur der gefürchteten und verbotenen Waffe benötigt wurden. Als er fertig war und der junge Wolf ging, vergaß Banshee leider die Einzelheiten des Gesprächs und berichtete Ikora nicht über den Dorn.

Quelle: https://www.destinypedia.com

Die Bunworth Banshee, Illustration in Thomas Crofton Crokers Fairy Legends and Traditions of the South of Ireland (1825)

Die Bunworth Banshee, Illustration in Thomas Crofton Crokers Fairy Legends and Traditions of the South of Ireland (1825)

Banshee in der Mythologie

Eine Banshee ist ein Naturgeist der keltischen Mythologie. Ihr Name kommt aus dem irisch-gälischen [bean sídh] und bedeutet: Feen-Frau, Frau aus dem Feenreich, Geisterfrau. Sie ist eine Todesfee. Doch es handelt sich hierbei nicht um eine böse Geisterfrau, die den Menschen unbedingt den Tod bringen will. Nein, sie erfährt von der obersten Kommandozentrale der Anderswelt, den Todestermin eines Familienmitgliedes und ist dann selbst furchtbar traurig.

Die Banshee teilt ihr Wissen durch ein grauenerregendes Heulen, Weinen und Singen mit. Vielleicht versucht sie, die betroffene Familie zu warnen, um das furchtbare Ereignis noch abwenden zu können.

Normalerweise fühlt sich eine Banshee einer ganz bestimmten keltischen Familie tief verbunden. Doch hierbei handelt es sich meist um sehr vornehme Familien mit einem sehr weit zurückreichenden Stammbaum. Hat sich die Banshee einmal für diese Familie entschieden, so hält sie ganz fest zu ihnen – auch wenn diese Familie gnadenlos verarmt oder in das soziale Abseits gerät. Sie bleibt solange bei dieser Familie bis auch das letzte Familienmitglied verstorben ist.

Hierbei besteht natürlich die ganz feste Überzeugung, dass die Banshee selber einmal dieser Familie angehört hat.

schreiende Banshee in einem trostlosen Gebiet

Wie erscheint die Banshee?

In Irland erscheint die Banshee meist vor einem Fenster des Familien-Stammsitzes und beklagt mit ihrem furchtbaren Gesang den angekündigten Tod. Das betreffende Familienmitglied muss nicht unbedingt auch Zuhause sein. Es kann sich durchaus weit weg befinden oder gar im Ausland. Sollten auf dem Grundstück der Familie auch Gewässer, Moore oder knorrige Bäume vorhanden sein, so ist es durchaus möglich, dass die Banshee sich dort ein nettes Plätzchen für ihren Auftritt sucht.

In Schottland stellen sich die Banshees nicht an ein Fenster. Sie suchen sich ein fließendes Gewässer und waschen dort die blutgetränkte Kleidung oder Rüstung des Todgeweihten. In Schottland wird die Banshee aber auch [bean-nighe] oder [nigheag na h-àth] – die „Waschfrau an der Furt“ – genannt.

In den seltensten Fällen wird aber im Zusammenhang mit einer Banshee erwähnt, dass sie auch eine Schicksalsfee ist und gerne auch mal als hübsches Geistwesen bei der Geburt eines Kindes erscheint.

Noch seltener können auch mehrere Banshees gemeinsam erscheinen. Dann handelt es sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit um den bevorstehenden Tod einer sehr hochgestellten Persönlichkeit.

Quelle: Wikipedia

weiße Frau vor blauem Himmel

Gute Banshees erscheinen als wunderschöne, bezaubernde Frauen, die ein trauriges Lied singen, das voller Sorge und Liebe für ihre Familien ist.

Ursprünge

Historiker haben die ersten Geschichten der Banshee bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgt, die auf einer Tradition basierten, in der Frauen ein trauriges Lied sangen, um den Tod eines Mannes zu beklagen. Diese Frauen wurden als „Schärferin“ bezeichnet und da sie Alkohol als Zahlungsmittel akzeptierten, wurden sie als Sünder bezeichnet und bestraft, weil sie dazu verdammt waren, Banshees zu werden. Laut der Mythologie der Banshee verschwindet sie, wenn sie entdeckt wird, in einer Nebelwolke, und diese Aktion erzeugt ein Geräusch, das dem eines Vogels ähnelt, der mit den Flügeln schlägt. Die Legende sagt, dass Banshees keinen Tod verursachen. Sie dienen nur als Warnung.

Andere Legenden

Andere Geschichten aus der irischen Mythologie, die sich auf die Banshee beziehen, sagen, dass sie der Geist eines jungen Mädchens ist, das einen brutalen Tod erlitt, und ihr Geist bleibt, um die Angehörigen zu warnen, dass ein gewaltsamer Tod bevorsteht. Es wird gesagt, dass diese Banshee als alte Frau mit faulen Zähnen und langen Fingernägeln erscheint. Sie trägt Lumpen und hat blutrote Augen, die so voller Hass sind, dass der direkte Blick in sie sofort zum Tod führt. Der Mund der Banshee ist immer offen, während ihr durchdringender Schrei die Seelen der Lebenden quält.

Nach einigen Erzählungen gibt es böse Banshees, die Freude daran haben, ein Leben zu nehmen, und sie suchen aktiv ihre Opfer aus und jammern, bis die Person Selbstmord begeht oder verrückt wird. Es gibt sogar Banshees, die Menschen in Stücke reißen können, und diese schrecklichen Erscheinungen sind das, was moderne Horrorfilme kennzeichnen. Es ist wichtig anzumerken, dass Banshees den Tod nicht bringen; sie warnen davor und geben der Familie Zeit, sich auf das Unvermeidliche vorzubereiten.

Verstecktes Wissen

Niemand ist wirklich sicher, wie eine Banshee vom dem Tod einer Person erfahren wird. Eine Theorie besagt, dass jedes Familienmitglied seinen eigenen persönlichen Beobachter hat, der ihm folgt und der Banshee Bericht erstattet. Dies ist jedoch ein Glaube, der langsam ausstirbt, wie die Geschichte der Banshee, die jetzt nur noch als gruselige Gutenachtgeschichte angesehen wird.

Quelle: https://www.celtic-weddingrings.com/de/

Banshee auf einem Friedhof, mit keltischen Kreuzen

Geschichten

  • Berühmte Geschichten über Banshee-Sichtungen gibt es in Hülle und Fülle. Eine aus dem Jahr 1014 n. Chr. stammende Geschichte erzählt von einer Banshee, die an das königliche Haus von O’Brien angeschlossen ist und den Felsen von Craglea über Killaloe heimgesucht hat. Die Legende besagt, dass Aibhill the Banshee vor der Schlacht von Clontard, die im selben Jahr ausgetragen wurde, dem gealterten König Brian Boru erschienen ist.
  • Eine Nacherzählung aus dem 18. Jahrhundert bezieht sich auf eine Gruppe von Kindern, die an einem Abend eine kleine alte Frau sitzen auf einem Felsen neben der Straße sah. Sie fing an zu jammern und in die Hände zu klatschen, und die Kinder rannten vor Angst davon, um später festzustellen, dass der alte Mann, der im Haus hinter dem Felsen lebte, in diesem Moment starb.
  • Ein kleines Mädchen in der Mitte des 19.  Jahrhunderts stand am Fenster in ihrem Haus in Cork und sah eine Figur auf der Brücke. Sie hörte das Heulen der Todesfee und die Gestalt verschwand, aber am nächsten Morgen fiel ihr Großvater tot um. Das gleiche kleine Mädchen war 1900 eine alte Dame, und eines Tages, als sie sehr krank war, hörte ihre Tochter unter ihrem Bett Wehklagen. Die Mutter schien es nicht zu hören, aber es war sicher genug, dass es ihren Tod anzeigte.
  • Eine Party auf einer Yacht auf einem italienischen See erzählte ihrem Besitzer, dass sie eine Frau mit roten Haaren und einem höllischen Blick in den Augen gesehen hätten. Der Besitzer, Graf Nelsini, der früher als O’Neill bekannt war, machte sich Sorgen, dass die Todesfee den Tod seiner Frau oder Tochter ankündigte, doch innerhalb von zwei Stunden wurde er von einer Angina-Attacke ergriffen und starb.

Quelle: https://celticlife.com/

Epilog

Und da ist das Ende dieses Mythologie-Kapitels erreicht. Ich hoffe sehr, euch wieder ein wenig Hintergrundwissen vermittelt zu haben.

Vor vielen Jahrhunderten war der Glaube an Banshees in Irland weiter verbreitet. Heute fällt die Legende von der Banshee in die Kategorie Mythos und Aberglaube. Wenn ihr also eine Nacht in Irland verbringt und einen durchdringenden Schrei hört, ist es wahrscheinlich, dass die Banshee eine Warnung überbringt …

In diesem Sinne freue ich mich schon auf die kommende Woche und darauf, die nächsten Mythen aufzudecken.

Seid also dabei, wenn sich auch in der nächsten Woche ein weiteres Kapitel in der Reihe Mysterium Destiny öffnet!

Fortsetzung folgt …

Falls ihr die anderen Kapitel verpasst habt oder einfach noch einmal nachlesen wollt: nachfolgend alle bisher erschienenen Kapitel im Mysterium-Destiny zum Nachlesen:

Mysterium Destiny

Und für alle Lore-Interessierten empfehle ich die Reihe

Destiny – Lore

 

Liebe Leserinnen und Leser, nun seid ihr wieder gefragt. Wie hat euch Kapitel 26 meiner Mythologie-Reihe gefallen? Welchem Thema sollen wir uns in Kapitel 27 widmen? Das Destiny-Universum ist noch voller weiterer Geheimnisse. Macht mit. Ihr könnt natürlich gerne wieder mitbestimmen. Schreibt mir eure Wünsche in den Kommentaren, auf Facebook und Twitter. Und nicht vergessen: Das Destiny-Universum steckt noch immer voller Geschichten und Mythen!


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Ich bin Baujahr 71 und leidenschaftliche Zockerin, am liebsten Destiny, aber auch The Division. beide Spiele zocke ich seit Release. Wenn ich nicht gerade an der Konsole sitze bin ich Selbstständig. Mein zweites Leben ist dem Mittelalter verschrieben.

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