Riven die Tausendstimmige, Raidboss i Destiny 2.

Destiny 2 – Destiny, Bungie und die Mythologie – Kapitel 27: Ahamkara

Destiny, ein einziges Mysterium. Ihr liebt die Geschichte und Mythologie? Was verbirgt sich hinter all den Begriffen und Namen? Eine Geschichte in Kapiteln.

 

Der letzte Teil des Erweiterungspasses in Destiny 2 ist seit einer Woche live und es gibt viel Neues zu entdecken. Aber nun wieder zum Thema. Wie immer habe ich mich wieder hingesetzt und mich auf die Suche nach spannenden Themen gemacht. Was könnte euch interessieren? Wer hat nicht bereits von den Ahamkara gehört? Dieser Begriff begleitet uns bereits seit Destiny 1. Ich habe darüber interessante Dinge herausgefunden. Dieses Kapitel bietet ein wenig mehr Lektüre dieses Mal. Das Thema des heutigen Mythologie-Kapitels lautet also: Ahamkara.

Bevor wir uns aber mit der Mythologie hinter dem Begriff Ahamkara beschäftigen, schauen wir doch zunächst einmal, wer oder was hinter dieser Bezeichnung verborgen ist. Wo finden wir den Begriff? Wer oder was ist ein Ahamkara?

Concept-Fan-Art. die Vorstellung, wie ein ahamkara aussehen könnte.

Ahamkara

Die Ahamkara sind eine mysteriöse und mächtige Spezies von Gestaltwandlern, die zum ersten Mal im Sonnensystem auftauchten, nachdem der Reisende angekommen war.

Allgemeines

Die Ahamkara galten als wunscherfüllende „Drachen“ und wurden von vielen Hütern wegen der parakausalen Gaben, die sie gewährten, gejagt. Nach langem Hin und Her wurde entschieden, dass die mit diesen Kreaturen getätigten Geschäfte einen zu hohen Preis hatten. Eine große Jagd begann, bei der die Ahamkara so gut wie ausgerottet wurden. Die Überlebenden, so wurde gemunkelt, halten sich hinter Jupiter und Io auf. Derzeit ist die einzige bekannte Überlebende Riven, die Tausendstimmige, die einst Mara Sov, der Königin des Riffs diente, dann aber Oryx, dem König der Besessenen einen Wunsch gewährte und jetzt Savathûn, der Schwester von Oryx, zur Verfügung steht.

Die Ahamkara schöpfen ihre wunschgebenden Fähigkeiten aus der Hymne Anatheme, um das Verlangen in die Wirklichkeit zu verwandeln, indem sie einen charakteristischen Satz verwenden, wenn sie andere Wesen ansprechen, und die Form von „O / Oh (Subjekt) Mine“ annehmen. Dieser Satz ist anscheinend ein Fluch und ruft parakausale Eigentumsrechte über den Adressaten hervor. Die Wurmgötter und der Kabalkaiser Calus wurden ebenfalls so aufgenommen, dass sie denselben Satz verwenden, was entweder eine Beziehung zwischen den dreien oder eine universelle Anwendbarkeit dieses Satzes nahelegt.

Oryx, König der Besessenen

 

Geschichte der Ahamkara

Die antike Vergangenheit

Mögliche Verweise auf die Ahamkara finden sich in den Büchern der Trauer der Schar. Die Harmonie wird als „Wunschbischöfe“ beschrieben, die von „Drachenwünschen“ Gebrauch machen. Xivu Arath stellte die Beziehung der Harmonie zu „den Drachen“ mit Empörung fest und forderte ihre Inhaftierung. Die Harmonie war zuvor bereits vom Reisenden besucht worden.

Ankunft im Sonnensystem

Die Ahamkara erschienen nach der Ankunft des Reisenden zum ersten Mal im Sonnensystem. Mehrere Quellen beschreiben sie als Teil der „Neolife“, die durch die Handlungen des Reisenden erzeugt wurde, deren genaue Herkunft jedoch unklar ist. Cayde’s Treasure Island Book zeigt, dass sie während des Goldenen Zeitalters von der Ishtar Academy studiert wurden. Die Auferstandenen behaupten, sie hätten die Ahamkara nach dem Zusammenbruch zuerst entdeckt, lange bevor sie auf Hüter aufmerksam wurden.

Riven die Tausendstimmige, Raidboss i Destiny 2.

Das Riff

Der erste Ahamkara, der von den Erwachten gefunden wurde, war die junge Riven. Uldren Sov brachte sie zur Königin, auf der Suche nach einer Macht, die es ihnen ermöglichen würde, eine erwachte Stadt am Riff zu errichten. Rivens Fähigkeiten zur Wunscherfüllung spielten zusammen mit denen anderer Ahamkara eine wesentliche Rolle beim Bau der Träumenden Stadt. Während die meisten Ahamkara die Welten des inneren Systems vorzogen, gingen sie frei durch die Träumende Stadt und koexistierten mit den Erwachten. Obwohl die Erwachten und die Ahamkara eine konstruktive Beziehung pflegten, lernten die ersteren sehr vorsichtig zu sein, denn alle Ahamkara waren Betrüger und grundsätzlich egoistisch.

Stadtzeitalter

Die Ahamkara waren den Hüter im Stadtzeitalter bekannt. Viele Hüter machten mit den Kreaturen Geschäfte, um größere Macht zu erreichen und andere Wünsche zu erfüllen. Letztendlich wurde entschieden, dass die Preise für diese Schnäppchen zu hoch waren. Die Vorhut befahl daraufhin, die Ahamkara in einem Ereignis zu vernichten, dass als „Die große Ahamkara-Jagd“ bekannt wurde.

Geisterfragment: Legenden 3

Die große Ahamkara-Jagd

Nach großen Überlegungen wurde festgestellt, dass die Ahamkara ausgestorben sind.

Es war keine leichte Entscheidung. Durch die Geschäfte war Macht erlangt worden, und die Stadt brauchte Macht. Das Wissen war gesammelt worden, und die Ahamkara kannten Antworten auf Fragen, von denen niemand wusste, dass sie sie stellten.

Aber der Preis war zu hoch. Und kein Erlass oder keine Nachsicht schienen die Wächter davon abzuhalten, sie aufzusuchen, getrieben von Hoffnung, Rache oder Verzweiflung.

Der Anruf musste stumm geschaltet werden. Also hat die Große Jagd ihre Arbeit getan.

Und so waren die Ahamkara ausgestorben, ihr Ruf verstummt, ihre solipsistischen Schmeicheleien beseitigt, ihr großartiges Design – falls es jemals existierte – gebrochen.

Davon kannst du dir sicher sein, oh mein Leser.

Bild eines Hüters mit Waffe.

Venus und das Stadtzeitalter

Während dieser Zeit hatten sich die Ahamkara auf der Venus versammelt, wo sie sich scheinbar an Terraforming-Unternehmungen beteiligten. Nach Aussage von Eris Morn konnten sich keine zwei Augenzeugen darüber einig sein, wie das Terraforming-Projekt aussehen soll und in welcher Reihenfolge die relevanten Ereignisse stattgefunden haben. Es wurde beobachtet, dass sich ein parakausales Phänomen über dem Gelände der Ishtar-Akademie manifestierte und bei mindestens einem beobachtenden Hüter Selbstmordaktionen auslöste.

Als Antwort auf das wachsende Chaos bat die Stadt das Riff um Hilfe und erhielt viele geliehene Waffen. Mara Sovs Großzügigkeit hatte andere Motive: Sie hatte Riven in der Träumenden Stadt gefangen und sah den Vorteil darin, den einzigen lebenden Ahamkara zu besitzen.

Schließlich wurden die Ahamkara gejagt und im Sol-System scheinbar ausgestorben. Riven war die einzige bekannte Überlebende.

Riven, Ahamkara, Raidboss.

Biologie

Ahamkara sind Formwandler, die scheinbar jede gewünschte Form annehmen können. Meistens scheinen sie Drachenformen zu bevorzugen, daher der Name „Wunschdrachen„. Sie sind dafür bekannt, ihre Formen als Reaktion auf die Erwartungen ihrer Zuschauer zu ändern. Als Riven zum Beispiel den Hüter Savin traf, reagierte sie auf seine Vorurteile, indem sie sich in eine monströsere Form wandelte. An verschiedenen Stellen war Riven auch bekannt, dass sie die Gestalt eines geflügelten Tieres, eines „nadeligen Basilisken“  annahm. Nach ihrem Einnehmen und der Verderbnis der Träumenden Stadt manifestierte sich Riven gegenüber dem Hüter als eine riesige, krallenförmige und mit Zenteln versehene Kreatur. Sie hatte einen geschlitzten Kopf, der mit zahlreichen Augen bedeckt und von faltbaren Knochenplatten geschützt wurde. Bei anderen Ahamkara wurde berichtet, dass sie die Formen anderer Spezies, wie zum Beispiel Menschen oder Vex, angenommen hatten, um die Wünsche der verschiedenen Wächter zu erfüllen.

Bild einer zwischensequenz. Rive wartet auf die Hüter.

Größe

Ahamkara sind in der Größe sehr unterschiedlich, was sowohl durch das Wachstum als auch durch die Formveränderung bewirkt wird. Als Riven jung war, war sie klein genug, um in eine von Uldren Sovs Händen zu passen. Mit der Zeit wurde sie so groß, dass ihr Kopf allein manchmal die Größe eines Hechts hatte. Die Ahamkara Azirim nahm an Größe zu, nachdem sie eine große Anzahl von Erwachten zu ihrem Tod führte. Vielleicht auch als Folge davon, sich von ihren Wünschen ernährt zu haben.

Aufgrund ihrer gestaltverändernden Fähigkeiten zeigen Ahamkara-Skelette eine große Vielfalt in Größe und Form. Ahamkara-Schädel können zum Beispiel zwei, vier oder keine Augenhöhlen aufweisen, können Hörner haben oder nicht, und sie können verschiedene Zahnformen aufweisen. Ein durchgängiges Merkmal scheint ein gespaltener Unterkiefer zu sein, ähnlich wie ein Paar von Arthropoden-Mandibeln.

Die Sache mit dem „Herz“

Ahamkara scheinen einen zentralen Kern zu haben, der als „Herz“ bezeichnet wird und der nach seinem Tod gewonnen werden kann. Im Fall von Riven nahm dieses Herz die Form einer kugelförmigen „Blase“ an, die eine komprimierte Raumtasche umschließt, die von den Hütern betreten werden kann. Während des Prozesses, Rivens Herz zu extrahieren, kann ein Hüter im Herzen ein Paar massive Hände in der Ferne beobachten, die vermutlich dem Hüter gehören, der das Herz hält. Die Existenz dieses „Herzens“ entspricht seltsamerweise dem „Heißhungerherzen“ von Oryx, dem Besessenen-König, der über seinen Tod hinaus bestand und innerhalb der Waffe „Boshafte Berührung“ lebt, und von Nokris, Herold des Xol, der von Xol hinterlassen wurde im Austausch für verbotenes Wissen.

Fliegender drache? Auf der Venus in destiny 1 gesichtet.

Forschung

Ahamkara wurden auf der Venus von der Ishtar Academy aufgrund ihres einzigartigen Genoms untersucht, das unbekannte neue Proteine ​​enthielt. Sie waren offensichtlich in gewissem Sinne parasitär – einer von mehreren Beweisstücken, die auf eine Beziehung zu den Würmern hindeuten könnten.

Bekannte Ahamkara

Helm des schrecklichen Ahamkara, Exotischer Warlockhelm.

Ausrüstung

Die versteinerten Überreste der Ahamkara sind für die Warlocks von Interesse, die ihre Rüstung damit schmücken und dadurch einzigartige Kräfte erwerben. Einige Jäger und bestimmte Titanen tragen auch Rüstungen mit Ahamkara-Knochen, haben jedoch ein geringeres Verständnis für die damit verbundenen Risiken. Die Knochen scheinen einen eigenen Willen zu haben, der schmeichelt und ihre Besitzer zur Rücksichtslosigkeit drängt.

Quelle: https://destiny.fandom.com/de

Mythologie Ahamkara

Ahamkara ist ein Sanskrit-Ausdruck, der sich in der hinduistischen Philosophie auf das Ich-Bewusstsein oder die Ich-Funktion bezieht. Der Begriff besteht aus den Bestandteilen ahaṃ („ich“) und kāra („machend“, von der Wurzel kṛ, „tun“). Er wird mit „Ich-Macher“ oder mit „Ego“ übersetzt. Gemeint ist das Ich-Bewusstsein oder Identitätsbewusstsein einer Person rein als solches, also ohne Bezug zu ihren konkreten persönlichen Merkmalen oder zu besonderen Inhalten ihrer Lebenserfahrung. Ahamkara ist ein Individuationsprinzip, die Ursache eines (wenn auch illusionären) eigenständigen, separaten Daseins oder genauer: der irrigen Vorstellung von einem solchen Dasein. Auf Ahamkara beruht die Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt.

Hinduistische Philosophien

Upanishaden

Der Begriff Ahamkara kommt schon an drei Stellen in den Upanishaden vor; dort ist etwas von der Seele Hervorgebrachtes gemeint.

Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda.  Sie wurden zwischen 700 und 200 v. Chr. niedergeschrieben.

Samkhya

Im Samkhya ist ahamkara das zweite Entfaltungsprodukt der Urmaterie Prakriti. Das erste ist buddhi (der urteilende Intellekt), das dritte manas, die Instanz, die Eindrücke und Erfahrungen verarbeitet und dem urteilenden Intellekt übermittelt. Somit ist Ahamkara als materielles Erzeugnis an sich ein Teil der unbewussten Natur. Es verbindet sich aber mit Purusha, der ewigen Urseele, und erweckt dadurch den Eindruck von Bewusstheit. Ahamkara bewirkt den irrigen Glauben, dass wir handeln oder etwas erleiden. In Wirklichkeit ist Purusha, das wahre Wesen der Seele, nach der Samkhya-Lehre unveränderlich und daher von solchen wechselnden Zuständen frei. Ahamkara ist die erste Ursache der Täuschung (abhimāna). Es ist die irrige Meinung, die Objekte und Handlungen, mit denen das Bewusstsein zu tun hat, seien auf ein Subjekt, ein „Ich“ bezogen, das etwas vollbringt oder erlebt. Ahamkara hängt mit dem Vorherrschen der Rajas-Guna zusammen, der Neigung zu leidenschaftlichem Handeln.

Das Samkhya  gilt als eines der ältesten philosophischen Systeme indischen Ursprungs. Wegen seines großen Einflusses auf spätere Entwicklungen innerhalb der indischen Philosophie zählt es zusammen mit dem Vedanta, der dem Samkhya einige seiner Theorien verdankt, zu den richtungsweisensten Strömungen vedisch-orientierten Denkens.

Samkhya befasst sich mit der Aufzählung und Beschreibung der Existenz, in der westlichen Philosophie würde man diesen Aspekt Ontologie mit der Wissenschaft vom Sein übersetzen.

Saraswati Devi – Vedanta & Yoga

Advaita-Vedanta

Im Advaita-Vedanta ist Ahamkara die illusionäre Identifikation des unbegrenzten Selbst mit besonderen, begrenzten Gegebenheiten, die irrige Annahme eines separaten Ich.

Beim Advaita-Vedanta handelt es sich um ein monistisches System, das die Welt auf ein einziges Prinzip zurückführt. Der bekannteste Gelehrte des Advaita-Vedanta war Shankara (ca. 788–820 n. Chr.). Wesentliches Merkmal des Advaita-Vedanta ist die Wesensidentität von Atman (individuelle Seele) und Brahman (Weltseele). Durch das Überwinden von avidya (Unwissenheit) und maya (Illusion) kann der Mensch diese Wahrheit erkennen, das Selbst vom Nicht-Selbst befreien und Moksha (Erlösung) erlangen. Shankara sprach sich scharf gegen den Buddhismus aus, da dieser den Offenbarungscharakter der Veden ablehnt.

Bhagavad Gita

In der Bhagavad Gita sagt Krishna zu Arjuna, dass Ahamkara eine der Manifestationen seiner (Krishnas) materiellen Energie sei. Man befreit sich von der Illusion, die Ahamkara erzeugt. Gemeint ist hier die Identifikation mit einer illusionären Ich-Vorstellung, die der Erkenntnis der wahren individuellen Identität der Person entgegensteht.

Die Bhagavad Gita. verkürzt auch nur Gita, ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus. Sie hat die Form eines spirituellen Gedichts. Vermutlich ist es zwischen dem 5. und dem 2. Jahrhundert v. Chr. entstanden und ist eine Zusammenführung mehrerer verschiedener Denkschulen des damaligen Indien auf Grundlage der Frühvedischen Schriften und steht den Upanishaden gedanklich am nächsten.

Tantra

Im mittelalterlichen Tantra wird Ahamkara dem Ājnā-Chakra (Stirnchakra, „drittes Auge“) zugeordnet.

Tantra  bezeichnet verschiedene Strömungen innerhalb der indischen Philosophie und Religion. Zunächst noch als esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition. Die Ursprünge des Tantra beginnen im 2. Jahrhundert. In voller Ausprägung liegen Lehren frühestens ab dem 7./8. Jahrhundert vor. In fast allen tantrischen Schulen und Richtungen ist die Verehrung und Huldigung der weiblichen Göttin zentral. Eine solche Verehrung gab es bereits in altvedischer Zeit (1750–1200 v. Chr.) Tantra verbindet Sinnlichkeit mit Spiritualität.

Quelle: https://de.wikipedia.org/

Epilog

Und da ist das Ende dieses langen Mythologie-Kapitels erreicht. Ich hoffe sehr, euch wieder ein wenig Hintergrundwissen vermittelt zu haben.

Das Thema um die Ahamkara im Destiny-Universum ist absolut facettenreich. Wenn ihr mehr über Riven erfahren wollt, schreibt mir einfach, denn das ist der Stoff für einen separaten Artikel. Ahamkara, die Drachen und Ahamkara im Hinduismus. Das „Ich“-Bewusstsein passt gut zum Charakter und der Darstellung von Riven.

In diesem Sinne freue ich mich schon auf die kommende Woche und darauf, die nächsten Mythen aufzudecken.

Seid also dabei, wenn sich auch in der nächsten Woche ein weiteres Kapitel in der Reihe Mysterium Destiny öffnet!

Fortsetzung folgt …

Falls ihr die anderen Kapitel verpasst habt oder einfach noch einmal nachlesen wollt: nachfolgend alle bisher erschienenen Kapitel im Mysterium-Destiny zum Nachlesen:

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Und für alle Lore-Interessierten empfehle ich die Reihe

Destiny – Lore

 

Liebe Leserinnen und Leser, nun seid ihr wieder gefragt. Wie hat euch Kapitel 27 meiner Mythologie-Reihe gefallen? Welchem Thema sollen wir uns in Kapitel 28 widmen? Das Destiny-Universum ist noch voller weiterer Geheimnisse. Macht mit. Ihr könnt natürlich gerne wieder mitbestimmen. Schreibt mir eure Wünsche in den Kommentaren, auf Facebook und Twitter. Und nicht vergessen: Das Destiny-Universum steckt noch immer voller Geschichten und Mythen!

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